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EU-Politik im Blick

Aktuelle Berichterstattung zur EU-Politik von Europe Business Review.

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EU-Politik im Blick

Risse in der Partnerschaft zwischen den USA und Europa: Vom „Management der Konfrontation“ zum tiefgreifenden Machtspiel um europäische strategische Autonomie

Dieser Artikel analysiert auf Basis der transatlantischen Politikentwicklungen im Jahr 2026 das Kräftemessen zwischen den USA und Europa in den Bereichen Handel, Carbon-Regulierung, Technologie und strategischen Interessen. Von der fragilen Balance des Rahmenabkommens von 2025 bis hin zu den Konflikten um die CBAM-Regeln wird aufgezeigt, dass sich das globale Handelssystem in Richtung einer „selektiven Globalisierung" bewegt. Wie positioniert sich die EU zwischen Sicherheitsabhängigkeit und strategischer Autonomie? Was bedeutet dies für die Welt?

Elena Rodriguez6 Min. Lesezeit
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EU und Mercosur: Neuer Schutzmechanismus spiegelt tiefgreifende Wende der europäischen Handelspolitik wider

Der Ausschuss für internationalen Handel des Europäischen Parlaments hat einen neuen Schutzmechanismus verabschiedet, der die Auslöseschwelle für Schutzmaßnahmen bei Agrarimporten aus dem Mercosur senkt und die Untersuchungszeiten verkürzt. Dies spiegelt wider, dass sich die EU-Handelspolitik von einem bloß freien und offenen Ansatz hin zu einer „defensiven Offenheit“ bewegt, die beim Vorantreiben strategischer Abkommen zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie schützt.

Sophie Lefebvre3 Min. Lesezeit
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Alte Regeln, neue Realität: Wie Industriepolitik die Grundlagen des Welthandels erschüttert

Die Rückkehr globaler Industriepolitik stellt die alten WTO-Regeln vor Herausforderungen. Dieser Artikel analysiert eingehend die Widersprüche zwischen politischen Instrumenten wie Subventionen, lokalen Anteilen und Exportbeschränkungen und den multilateralen Handelsregeln, erörtert, wie Europa und andere Volkswirtschaften ein Gleichgewicht zwischen grünem Wandel und strategischer Autonomie suchen, und gibt einen Ausblick auf die MC14 und die Möglichkeiten einer Reform des globalen Handelssystems in der Zukunft.

Julian Sterling8 Min. Lesezeit
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Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Batterie- und Elektrofahrzeugindustrie: Chancen und Verletzlichkeiten im Prozess der sauberen Industrialisierung

Basierend auf Daten des Bruegel European Clean Technology Trackers wird die Expansion der EU-Batterie- und Elektrofahrzeugindustrie, die Handelsungleichgewichte und deren Auswirkungen auf die globale Wettbewerbsfähigkeit eingehend analysiert, wobei die Schlüsselrolle von politischen Rahmenbedingungen und Lieferkettenstrategien aufgezeigt wird.

Julian Sterling5 Min. Lesezeit
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Die unerwarteten Folgen der EV-Zölle: Zwischen Schein und Sein der strategischen Autonomie der europäischen Autoindustrie

Zwei Jahre nach Einführung der EU-Zölle auf Elektroautos aus China verlagern westliche Marken ihre Produktion in die EU, während der Marktanteil chinesischer Marken weiter wächst und die Batterieimporte sprunghaft ansteigen. Eine Analyse von T&E zeigt die komplexen Auswirkungen der Zollpolitik sowie das Dilemma Europas zwischen Industrieschutz und ökologischer Transformation.

Marc Dubois4 Min. Lesezeit
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Die unvermeidlichen Abwägungen der EU-Steuerreform: Der Kommissar räumt ein, dass die Reform mehreren Abwägungen gegenübersteht.

Der EU-Steuerkommissar räumt ein, dass bei der Umsetzung von Steuerreformen ein Kompromiss zwischen den Interessen der Mitgliedstaaten, der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und der fiskalischen Gerechtigkeit unvermeidbar ist. Dieser Artikel analysiert die politischen Spiele hinter den Reformen und deren langfristige Auswirkungen.

Julian Sterling4 Min. Lesezeit
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EU genehmigt 1 Milliarde Euro Subventionen für saubere Technologien in der Slowakei: Industriepolitische Instrumente beschleunigen den Aufbau grüner Fertigung

Die Europäische Kommission hat ein staatliches Beihilfeprogramm in Höhe von 1 Milliarde Euro für die Slowakei genehmigt, um die Herstellungskapazitäten für saubere Technologien zu unterstützen. Dieser Schritt ist eine wichtige industriepolitische Maßnahme im Rahmen des „Clean Industrial Deal“ und zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit Europas bei der Herstellung von Null-Emissions-Technologien zu steigern und die Abhängigkeit von außereuropäischen Lieferketten zu verringern.

Marc Dubois4 Min. Lesezeit
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Europas Batterieversorgungslücke offenbart die Kosten ehrgeiziger Zeitpläne.

Europäische und britische Automobilhersteller drängen auf eine weitere Verzögerung der Regeln für Elektrofahrzeug-Zölle nach dem Brexit, was eine grundlegende Diskrepanz zwischen den Ambitionen der Industriepolitik und den Realitäten der Batterieversorgung offenbart.

Sophie Lefebvre4 Min. Lesezeit
EU-Politik im Blick

VDMAs Hinweis: Das Problem der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie ist längst nicht mehr nur eine Frage von Zöllen und Subventionen

Die Kommentare des VDMA zur Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie spiegeln wider, dass sich die europäische Industriepolitik von bloßer Schutz- und Nachfragestimulierung hin zu einem tieferen Streit über die Integration des Binnenmarkts, den Abbau regulatorischer Belastungen, Investitionen in Innovation und die strategische Positionierung bei wichtigen Industrietechnologien verlagert.

Elena Rodriguez5 Min. Lesezeit
EU-Politik im Blick

Warum bereitet die EU eine Ausweitung der Zoll- und Quotierungsinstrumente gegenüber China vor: Dies ist nicht nur Handelsverteidigung, sondern auch eine Neuausrichtung der Industriepolitik

Brüssel erwägt, Importquoten und Zölle breiter einzusetzen, um dem Wettbewerbsdruck aus China zu begegnen. Dies zeigt, dass sich die Handelspolitik der EU von einer Einzelfallhilfe hin zu einem systematischeren Rahmen für den industriellen Schutz verlagert.

Thomas Müller6 Min. Lesezeit